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jQuery 360 Image Slider

Threesixty Slider ist ein jQuery Plugin um 360 Grad Produktpräsentationen darzustellen. Das Plugin ist dabei  mittels Optionen an die eigenen Bedürfnisse anpassbar.

Threesixty Slider kann dabei Bilder in jedem Winkel darstellen. Sehr praktisch für Produkpräsentationen auf E-Commerce Sites.

Das Ganze funktionert auch wunderbar mit Touch-Geräten wie Tablets oder Smartphones.

Alles in allem ein gelungene Lösung, falls der nächste Kunde mal danach fragen sollte. Das Plugin ist GPL, MIT Lizensiert - die Sourcen sind auf github erhältlich.

Framework für mobile Web-Apps

HTML5-Frameworks für Web-Apps gibt es ja mittlerweile reichlich. Ein Framework das sich bei ersten Tests als äusserst geeignet herausgestellt hat ist Kendo UI Mobile.

Kendo logo

Kendo basiert auf jQuery - ist aber eine komplette Eigenentwicklung von telerik.

Kendo UI mobile hat starke Ähnlichkeiten mit dem frei erhältlichen jQuery mobile -  bringt aber im Vergleich hierzu sämtlich benötigte Hilfsmittel wie Theme-Builder, MVVM Design Pattern, Datasource-Unterstützung, Templating usw. gleich von Haus aus mit.

Zwar lassen sich diese Features auch bei jQuery mobile z.B mit Knockouts.js und Moustache.js nachrüsten - der Vorteil von Kendo UI mobile ist aber ganz klar, dass alle Werkzeuge aus aus einer Hand stammen und bestens aufeinander abgestimmt sind.

Kendo UI mobile performt prima auf iOS,  Android und Blackberry. Das Look and Feel wird automatisch an die jeweilige Plattform angepasst und kommt dem Aussehen einer nativen Anwendung von allen bisher getesteten mobilen Frameworks am nächsten. Für das nächste Release ist ausserdem Support für Windows Phone 8 angekündigt.

Phonegap/Cordova-Builds werden natürlich auch unterstützt. Ein Bootstrap ist hier erhältlich.

Ein kleiner Hacken hat das Ganze. Es ist im Gegensatz zu jQuery mobile bzw.  Dojo Mobile nicht kostenlos. Für knapp 200 Dollar bekommt man aber für ein Jahr alle Updates, den kompletten Quelltext, sowie Support für 10 Tickets und ein Build-Tool für angepasste Features, was den Preis durchaus rechtfertigt.

Dafür bekommt man dann ein solides Framework das fast keine Wünsche offen lässt und bei eventuellen Problemen bzw. Fragen im Projekt professionellen Support vom Hersteller.

Codeconfessions hat verschiedene mobile JavaScript-Frameworks verglichen. Werden bei dem Vergleich die Lizenzkosten nicht berücksichtigt ist Kendo UI mobile der klare Gewinner.

Eine kostenlose 30-Tage Demo ist hier erhältlich. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall. 

jQuery Mobile 1.0 ist da

Das vor knapp einem Jahr ins Leben gerufene jQuery Mobile-Framework ist endlich aus der Beta-Phase entwachsen und steht ab sofort in der Version 1.0 zum Download bereit.

Unterstützt werden unter anderem  iOS, Android, BlackBerry, Bada, Palm WebOS, Symbian und Windows Phone. 

jQuery Mobile basiert auf HTML5, Javascript und CSS. Leider unterstützt das Framework noch nicht die aktuelle Version 1.7 von jQuery. Ein Update wird aber sicher bald erfolgen.

Gegenüber dem Release Candidate vom Oktober 2011 hat jQuery Mobile nochmals deutlich an Performance hinzugewonnen.

Ein weiteres Schmankerl neben verbesserter Stabilität und Geschwindigkeit stellt die Unterstützung des Werkzeugs ThemeRoller für jQuery Mobile dar. Damit können jetzt CSS-Themes per Drag&Drop erstellt werden. Lästiges Editieren von CSS Dateien entfällt somit.

Mit der Graded Browser Matrix steht eine Übersicht der unterstützten Browser bereit. 

jQuery Mobile steht unter der MIT-Lizenz und GPLv2.

JavaScriptMVC - rockt

JavaScriptMVC  ist neben Backbone.js ein weiteres JavaScript-Tool für Fortgeschrittene. Es baut auf dem jQuery-Framework auf und bietet Web-Entwicklern umfangreiche Features zum Erstellen von Web-Clients.

Das MVC-Entwurfsmuster bildet dabei in gewohnter Weise die Grundlage für den Programmentwurf, sowie der Erweiterbarkeit und Wiederverwendbarkeit der eigenen Software.

JavaScriptMVC macht jedoch hier noch nicht halt, sondern bietet weiteren Komfort durch die Bereitstellung eines Build-Tools,  Code-Generatoren, einem Dependency-Managment, sowie Tools für Clientseitiges-Templating, zur Dokumentation, Debugging, Tests und sogar zum Aufräumen des Codes.

Vor allem die Code-Genaratoren erinnern etwas an Ruby on Rails und ermöglichen ein sehr schnelles Prototyping der eigenen Web-Anwendung.

Auf der JavasScriptMVC Website findet sich ein Beispiel, dass die Funktionsweise der Code-Generatoren und des Scaffolding aufzeigen. 

JavaScriptMVC ist mittlerweile in der Version 3.1.0 erhältlich. Das Framework bietet eine nahezu vollständige Sammlung an Werkzeugen und Methoden für die Erstellung von Web-Anwendungen. Die aktuelle Version überzeugt durch gute Dokumentation und nachvollziehbaren Beispielen.  

Fazit: JavaScriptMVC nimmt dem Entwickler mittels der Code-Generatoren eine Menge Arbeit ab und sorgt schon zu Projektbeginn für eine saubere Codestruktur. Wer vor hat eine neue Web-Anwendung zu erstellen, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen.