Android Fragmentation Report

OpenSignal hat kürzlich den Android Fragmentation Report July 2013 veröffentlicht.

Der Report bietet interessante Ansichten über den Fragmentierungsgrad nach Geräten, Marke und Bildschirmgröße.

Für Entwickler gestaltet sich die zunehmende Android-Fragmentierung so langsam zu einem echten Problem. Man weiß bei der Android-Plattform nicht mehr für welche Geräte man eigentlich entwickelt. Von &ldquountermotorisierten&rdquo 400MHz Single Core Prozessoren, bei denen das Gerät schon mit dem Betriebssystem überfordert ist, bis hin zu &ldquoHigh-End Monstern&rdquo mit 3 GHz Quadcore Prozessoren ist die Palette weit gestreut.

So richtig Spaß macht das Ganze schon lange nicht mehr. Zwar bietet die starke Fragmentierung für Kunden den Vorteil, sich ein Gerät nach genau seinen Wünschen zu ergattern. Die Qualität der Apps leidet aber schon jetzt deutlich unter der Vielfalt.

Hinzu kommt die Update-Problematik beim Android-Betirebssystem. Die meisten der Geräte haben bereits bei der Auslieferung schon ein veraltetes Betriebssystem und Updates auf eine neuere Version werden bei den Herstellern , wenn überhaupt, nur mit großen Verspätungen angeboten. Für die meisten Geräte gibt es schlicht kein Update, weil die Hersteller lieber neue Geräte verkaufen, als die Möglichkeit zu bieten ältere Geräte auf dem neuesten Stand zu halten. Oft wird das Betriebssystem aber auch  bereits mit hauseigenen Features bereits so &ldquoverbastelt&rdquo, dass eine Aktualisierung schlichtweg zu aufwändig wäre.

Traurig, traurig. 

Der Report ist auch als PDF hier erhältlich.

Mozillas FirefoxOS auf dem PC testen

Neugierige können ab sofort Mozillas Open Source Mobil-Betriebssystem FirefoxOS einfach auf dem Windows, Mac oder Linux PC testen. 

Dazu wird in einem aktuellen Firefox-Browser einfach die FirefoxOS Simulator Extension installiert. Alternativ dazu kann man auch die Standalone-Variante FirefoxOS Simulator Alpha installieren.

Die Browser-Extension lässt sich nach der Installation über &ldquoWeb Developer&rdquo -> &ldquoFirefox OS Simulator&rdquo starten.

Nach dem Start bootet Firerfox OS in den typischen Lock Screen. von wo aus man das neue Mobile Betriebssystem testen kann.

 

Erster Eindruck:

Die Bedienung gleicht Bekanntem aus iOS und Android. Die Anwendungen basieren jedoch ausschließlich auf HTML5, sind also eigentlich Webapps . Zumindest im Simulator merkt man davon aber nichts. Die Anwendungen starten schnell und lassen sich flüssig bedienen.

Bleibt abzuwarten, ob das OS auf wirklicher Hardware genauso gut performed.  Erste Tests mit dem neuen Mobil-Betriebssystem machen jedenfalls Spaß.

Trying to fix someone else's CSS

devopsreactions:

image

by Maciej

Performante CSS- Transistions & Animationen

Animationen, die mit reinen JavaScript oder Helfern wie jQuery.Animate() erstellt werden, kranken auf mobilen Geräten leider immer noch an erheblicher Performanceschwäche. Um eine ordentlich und flüssige Animation auf mobilen Endgeräten zu gewährleisten, führt eigentlich kein Weg an CSS-Transistions vorbei.  

Hilfreich kann hierbei Effeckt.css sein. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von CSS- Hooks bestehend aus CSS-Transistions und Keyframe-Animationen. Die Sammlung bietet derzeit Snippets für  

  • modale Dialoge
  • Buttons
  • Off-Screen Navigationen 
  • Page-Transitions. 

Wer  seine mobile Website etwas aufpeppen möchte, sollte mal einen Blick auf Effeckt.css werfen. Dort ist bestimmt das ein oder andere hilfreiche Snippet dabei.  Effeckt.css ist via github erhältlich.

JavaScript Codeflow Tool

Rik Arends hat ein geniales Debugging Tool für JavaScript-Programmierer entwickelt.

TraceGL ist, wie der Entwickler sein Tool selber bezeichnet, ein &ldquoOszilloskop für Code&rdquo. Das Tool geht dabei weit über die bisherigen in die Browser eingebauten Entwicklerwerkzeuge von Chrome und Firebug hinaus. TraceGL setzt  als Technik auf WebGL und node.js und ermöglicht es den Code-Fluss in Echtzeit zu durchleuchten und visualisieren.

Das Tool kostet 12,00 € und ist direkt auf der Homepage des Entwickler zu beziehen. Wer schon immer mal etwas genauer wissen wollte was der Browser gerade macht, sollte mal einen Blick auf das Tool werfen. 

Um sich ein Bild über die Funktionen des Tools zu machen schaut man sich am Besten folgendes Video an. 

 

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